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Liebe
Museumsfreundinnen, liebe Museumsfreunde,
Ihr Museumsteam |
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Große Begeisterung für ukrainische Volkskultur |
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Neben den „Meisterwerken aus Odesa“ und den Freundschaftsliedern der Ohrwurm AG standen sie im Mittelpunkt des Odesa-Tages: die Tanzgruppe Malven und der Kalyna Chor erhielten für ihre Darbietungen riesigen Applaus. Am 15. März luden die Stadt Heidelberg und das Kurpfälzische Museum zum Odesa-Tag ein, um die noch junge Städtepartnerschaft im Rahmen der Ausstellung zu würdigen. Mit rund 1.300 Gästen war der Erlebnistag ein riesiger Publikumserfolg. Und auch wenn die Gemälde aus Odesa Heidelberg nun verlassen, wirkt das Band der Freundschaft hier fort. |
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Freundeskreis sendet Friedenspost nach Odesa |
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„Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.“ Dieses Zitat von Mahatma Gandhi steht stellvertretend für die vielen berührenden und persönlichen Friedensbotschaften, die Besucherinnen und Besucher der Odesa-Ausstellung hinterlassen haben. Auf Postkarten, Papiertauben und liebevoll gestalteten Kunstwerken formulierten sie ihre Wünsche – in deutscher, englischer und ukrainischer Sprache. Initiiert und unterstützt wurde die Aktion vom Freundeskreis des Kurpfälzischen Museums. Nun macht sich ein Paket mit rund tausend dieser Botschaften auf den Weg in das Partnermuseum nach Odesa. Dort werden die Grüße aus Heidelberg bereits mit großer Vorfreude erwartet und sollen nach Möglichkeit den Museumsgästen vor Ort präsentiert werden. |
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Vortrag über Räuber, Blutgerichte und Gebeine |
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Mit neuen Forschungsergebnissen sorgt Dr. Sara Doll für Aufsehen: In der Anatomischen Sammlung der Universität Heidelberg konnte sie das lange falsch zugeordnete Skelett des legendären Räubers Schinderhannes identifizieren. Der Vortrag zum Tag der Provenienzforschung gibt Einblick in das spannende Arbeitsfeld an der Anatomischen Sammlung der Universität Heidelberg.
Donnerstag, 8. April, 19 Uhr Von Räubern, Blutgerichten und GebeinenVortrag von Dr. Sara Doll
Großer Salon
Eintritt frei
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un/sichtbar: Im Museumshof entsteht LandArt |
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Derzeit ein vertrautes Bild: Neugierige Passanten bleiben im Innenhof des Kurpfälzischen Museums stehen und schauen den Heidelberger GEDOK-Künstlerinnen Barbara Guthy und Soana Schüler bei der Arbeit zu. Noch ist ihr Werk im Entstehen: Fünfzehn Kubikmeter Rebenranken wollen zu einem Kubus verflochten werden. Die LandArt-Installation un/sichtbar stellt spannende Perspektiven auf das Werk früherer Künstlerinnen in Aussicht. Mit der Aktion zum Jubiläum "100 Jahre GEDOK" setzen die Künstlerinnen und das Kurpfälzische Museum ein augenfälliges Zeichen für Frauen in der Kunst.
Sonntag, 12. April, 11 Uhr Eröffnungsmatinee un/sichtbarim Kurpfälzischen
Museum
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Fahrradtour entlang Carl Theodors MaulbeeralleeKurfürst Carl Theodor lag viel daran, auf seinem Territorium eigene Seide produzieren zu können. Deswegen ließ er auf der schnurgeraden Wegstrecke von Heidelberg nach Schwetzingen Maulbeerbäume pflanzen, von deren Blättern sich die Seidenraupen ernähren. Die vom ADFC geleitete Tour startet mit einem Auftakt im Kurpfälzischen Museum und führt dann entlang des früheren Verkehrsweges bis zum Schloss Schwetzingen und zurück.
Sonntag, 12. April, Treffpunkt 10 Uhr im Kurpfälzischen Museum Anmeldung erwünscht unter heidelberg-stadt@adfc-bw.de |
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Ein Raum voller Musik - Kunstwerk des Monats |
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Der Künstler Emil Rudolf Weiss inszenierte 1926 eine „Symphonie“ aus Bildern, die sich wie ein musikalisches Werk in vier Sätze gliedert. Die gemalte Symphonie war dafür vorgesehen, das Musikzimmer des in Heidelberg geborenen Nicola Moufang auszugestalten. Kunst, Musik und Raum sollten zu einem Gesamtkunstwerk verschmelzen. Als künstlerischer Leiter der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin bewohnte Moufang damals eine klassizistische Villa auf dem Werkgelände.
Den ungewöhnlichen Bildern widmet Hannah-Lea Wasserfuhr einen Beitrag in der Reihe "Kunstwerk des Monats". Ein Raum voller Musik. Emil Rudolf Weiss‘ Symphonie für Nicola Moufang
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Textilmuseum zeigt Jubiläumsausstellung QuiltArt |
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Die europaweit tourende Ausstellung der Gruppe QuiltArt macht derzeit in Heidelberg-Ziegelhausen Station. Im barocken Ambiente der Textilsammlung Max Berk entfalten die „Layers and Narratives“ eine besondere Wirkung. Die Schau zeigt ein faszinierendes Spektrum zeitgenössischer Quilts – experimentell, vielschichtig und voller künstlerischer Freiheit, bereichert mit eigens zum 40jährigen Jubiläum der Künstlerinnengruppe entwickelten Arbeiten.
QuiltArt "Layers & Narratives" in der Textilsammlung Max Berk
Sonntag, 12. April, 15 Uhr Mittwoch, 15. April, 16.30 Uhr Ausstellungsführungen mit Dr. Kristine Scherer mehr zur Ausstellung» |
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United / Disunited: USA Fotos im Mark Twain Center |
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Von den 1950er bis in die 1970er Jahre richtete der Bildjournalist Max Scheler seinen fotografischen Blick auf die gesellschaftlichen und politischen Widersprüche der neuen Weltmacht USA. Seine Fotos spannen einen Bogen zwischen Armut und Reichtum, zeigen den Rassismus vieler weißer US-Bürger und das wachsende Selbstbewusstsein der Afroamerikaner in den USA. Die Ausstellung mit rund 80 Schwarzweiß-Arbeiten und Farbbildern präsentiert Max Scheler als herausragenden Chronisten seiner Zeit.
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