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Header-Grafik Ohrwurm AG der Friedrich Ebert Grundschule am Odesa Tag
 
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Liebe Museumsfreundinnen, liebe Museumsfreunde,

"Ich wünsche mir Frieden", sangen die Kinder der Ohrwurm AG der Friedrich-Ebert- Grundschule zum Odesa Tag im Kurpfälzischen Museum. Die Meisterwerke aus Odesa sind inzwischen auf dem Weg in ein Depot der Gemäldegalerie Berlin, wo sie bis auf Weiteres sicher aufbewahrt werden. In Heidelberg bleibt dieses mit Odesa und Berlin gemeinsam realisierte Ausstellungserlebnis in bester Erinnerung.  

         

Ihr Museumsteam

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Große Begeisterung für ukrainische Volkskultur 

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spacer Szene der Volkstanzgruppe Malven, Foto: KMH

Neben den „Meisterwerken aus Odesa“ und den Freundschaftsliedern der Ohrwurm AG standen sie im Mittelpunkt des Odesa-Tages: die Tanzgruppe Malven und der Kalyna Chor erhielten für ihre Darbietungen riesigen Applaus.

Am 15. März luden die Stadt Heidelberg und das Kurpfälzische Museum zum Odesa-Tag ein, um die noch junge Städtepartnerschaft im Rahmen der Ausstellung zu würdigen. Mit rund 1.300 Gästen war der Erlebnistag ein riesiger Publikumserfolg.

Und auch wenn die Gemälde aus Odesa Heidelberg nun verlassen, wirkt das Band der Freundschaft hier fort. 

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Freundeskreis sendet Friedenspost nach Odesa 

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spacer Friedenswünsche für Odesa, Post aus Heidelberg

„Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.“ Dieses Zitat von Mahatma Gandhi steht stellvertretend für die vielen berührenden und persönlichen Friedensbotschaften, die Besucherinnen und Besucher der Odesa-Ausstellung hinterlassen haben. Auf Postkarten, Papiertauben und liebevoll gestalteten Kunstwerken formulierten sie ihre Wünsche – in deutscher, englischer und ukrainischer Sprache.

Initiiert und unterstützt wurde die Aktion vom Freundeskreis des Kurpfälzischen Museums. Nun macht sich ein Paket mit rund tausend dieser Botschaften auf den Weg in das Partnermuseum nach Odesa. Dort werden die Grüße aus Heidelberg bereits mit großer Vorfreude erwartet und sollen nach Möglichkeit den Museumsgästen vor Ort präsentiert werden.


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Vortrag über Räuber, Blutgerichte und Gebeine

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spacer Detail einer Druckgraphik des Kurpfälzischen Museums

Mit neuen Forschungsergebnissen sorgt  Dr. Sara Doll für Aufsehen: In der Anatomischen Sammlung der Universität Heidelberg konnte sie das lange falsch zugeordnete Skelett des legendären Räubers Schinderhannes identifizieren.

Der Vortrag zum Tag der Provenienzforschung gibt Einblick in das spannende Arbeitsfeld an der Anatomischen Sammlung der Universität Heidelberg. 

 

Donnerstag, 8. April, 19 Uhr

Von Räubern, Blutgerichten und Gebeinen
Vortrag von Dr. Sara Doll
Großer Salon
 
Eintritt frei
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un/sichtbar: Im Museumshof entsteht LandArt

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spacer Die LandArt Installation entsteht im Hof des Kurpfälzischen Museums

Derzeit ein vertrautes Bild: Neugierige Passanten bleiben im Innenhof des Kurpfälzischen Museums stehen und schauen den Heidelberger GEDOK-Künstlerinnen Barbara Guthy und Soana Schüler bei der Arbeit zu. Noch ist ihr Werk im Entstehen: Fünfzehn Kubikmeter Rebenranken wollen zu einem Kubus verflochten werden. Die LandArt-Installation un/sichtbar stellt spannende Perspektiven auf das Werk früherer Künstlerinnen in Aussicht. 

Mit der Aktion zum Jubiläum "100 Jahre GEDOK" setzen die Künstlerinnen und das Kurpfälzische Museum ein augenfälliges Zeichen für Frauen in der Kunst.  

 

Sonntag, 12. April, 11 Uhr

Eröffnungsmatinee un/sichtbar 
im Kurpfälzischen Museum 
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Fahrradtour entlang Carl Theodors Maulbeerallee

Kurfürst Carl Theodor lag viel daran, auf seinem Territorium eigene Seide produzieren zu können. Deswegen ließ er auf der schnurgeraden Wegstrecke von Heidelberg nach Schwetzingen Maulbeerbäume pflanzen, von deren Blättern sich die Seidenraupen ernähren.

Die vom ADFC geleitete Tour startet mit einem Auftakt im Kurpfälzischen Museum und führt dann entlang des früheren Verkehrsweges bis zum Schloss Schwetzingen und zurück. 

 

Sonntag, 12. April, Treffpunkt 10 Uhr im Kurpfälzischen Museum

Anmeldung erwünscht unter heidelberg-stadt@adfc-bw.de

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Ein Raum voller Musik - Kunstwerk des Monats

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spacer Kunstwerk des Monats April, Foto: KMH

Der Künstler Emil Rudolf Weiss inszenierte 1926 eine „Symphonie“ aus Bildern, die sich wie ein musikalisches Werk in vier Sätze gliedert. Die gemalte Symphonie war dafür vorgesehen, das Musikzimmer des in Heidelberg geborenen Nicola Moufang auszugestalten. Kunst, Musik und Raum sollten zu einem Gesamtkunstwerk verschmelzen. Als künstlerischer Leiter der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin bewohnte Moufang damals eine klassizistische Villa auf dem Werkgelände.

 

Den ungewöhnlichen Bildern widmet Hannah-Lea Wasserfuhr einen Beitrag in der Reihe "Kunstwerk des Monats". 

 

Ein Raum voller Musik. Emil Rudolf Weiss‘ Symphonie für Nicola Moufang

 

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Textilmuseum zeigt Jubiläumsausstellung QuiltArt

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spacer Quilt von Isabelle Wiessler, Foto Künstlerin

Die europaweit tourende Ausstellung der Gruppe QuiltArt macht derzeit in Heidelberg-Ziegelhausen Station. Im barocken Ambiente der Textilsammlung Max Berk entfalten die „Layers and Narratives“ eine besondere Wirkung. 

Die Schau zeigt ein faszinierendes Spektrum zeitgenössischer Quilts – experimentell, vielschichtig und voller künstlerischer Freiheit, bereichert mit eigens zum 40jährigen Jubiläum der Künstlerinnengruppe entwickelten Arbeiten. 


QuiltArt "Layers & Narratives" 

in der Textilsammlung Max Berk


Sonntag, 12. April, 15 Uhr

Mittwoch, 15. April, 16.30 Uhr

Ausstellungsführungen mit Dr. Kristine Scherer

 

mehr zur Ausstellung»

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United / Disunited: USA Fotos im Mark Twain Center

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spacer Fußmassage. Atlanta, USA, 1964 © Max Scheler Nachlass, Hamburg

Von den 1950er bis in die 1970er Jahre richtete der Bildjournalist Max Scheler seinen fotografischen Blick auf die gesellschaftlichen und politischen Widersprüche der neuen Weltmacht USA. Seine Fotos spannen einen Bogen zwischen Armut und Reichtum, zeigen den Rassismus vieler weißer US-Bürger und das wachsende Selbstbewusstsein der Afroamerikaner in den USA.

Die Ausstellung mit rund 80 Schwarzweiß-Arbeiten und Farbbildern präsentiert Max Scheler als herausragenden Chronisten seiner Zeit.

 

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IMPRESSUM
Kurpfälzisches Museum Heidelberg | Hauptstraße 97, 69117 Heidelberg
Telefon 06221 58-34000 | kurpfaelzischesmuseum@heidelberg.de
Vertretungsberechtigte: Annina Seele, Dr. Kristine Scherer


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