Der kleine Narr

Hans Sebald Beham (1500 - 1550)
Kupferstich, 1542

Scylla und Charybdis

Carl Rottmann (1797 - 1850)
Aquarell, 1829

Frau auf Gartenbank

Georg Schrimpf (1889 - 1938)
Gouache, o.J. (um 1920)

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Graphische Sammlung

Die Bestände der Graphischen Sammlung umfassen circa 7.000 Zeichnungen und Aquarelle sowie 13.000 Druckgraphiken.

Rund 20.000 Graphiken vom ausgehenden Mittelalter bis ins 21. Jahrhundert bilden den Kernbestand der Sammlung. Herausragend sind die Werke der Heidelberger Romantiker Fohr, Rottmann und Fries. Weitere Schwerpunkte bilden Porträts, Heidelbergensien, Blätter zur Kurpfalz, topographische und historische Darstellungen sowie Flugblätter. Die Moderne ist mit bedeutenden Einzelstücken, etwa von Chagall und Heckel, sowie regionalen Künstlern vertreten.
Die lichtempfindlichen Blätter werden nicht als Teil der Dauerausstellung, sondern in wechselnden Studioausstellungen präsentiert. Zusätzlich können sie bei zuvor vereinbarten Vorlageterminen betrachtet werden. Eine Ausnahme stellt das um 1770 geschaffene Grafikkabinett Falck dar, das beim Museumsrundgang bewundert werden kann. Es präsentiert Reproduktionsstiche nach niederländischen Gemälden des 17. Jahrhunderts.

Im Juli 2009 erhielt das Kurpfälzische Museum als „Sammlung Waltraut und Reinhold Zundel“ eine umfangreiche Schenkung des langjährigen Heidelberger Oberbürgermeisters. Exponate aus diesem Bestand wurden vom 10.12.2009 bis zum 11.4.2010 unter dem Titel "Nichts ist erledigt. Klaus Staeck: Frühe Plakate 1969 - 1989" gezeigt.