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Donnerstag, 2. September, 10 – 13 Uhr
SOMMERFERIENPROGRAMM
„Wundertüten II“
Ein Überraschungsvormittag für neugierige Kinder ab 8 Jahren. Im Museum und in der Museumswerkstatt MALSTUBE wartet alles Mögliche und Unmögliche auf euch. Kommt einfach und bringt eure Freunde mit!
Mit Dirk Nowakowski und Angelika Dirscherl
Materialgebühr: € 2,-
MALSTUBE
Donnerstag, 2. September, 15 – 16.30 Uhr
SOMMERFERIENPROGRAMM
„Frische Fahrt!“
Eine Reise um die Welt mit dem Märchenerzähler Dirk Nowakowski voller Märchen und Geschichten, in denen es bewegt zugeht.
Für alle Altersklassen!
Gebühr: € 2,-
MALSTUBE
Sonntag, 5. September, 15 Uhr
Finissage der Sonderausstellung „Der letzte Blick“ mit Dr. Kristina Hoge und Stefanie Boos
Mittwoch, 8. September, 10 – 13 Uhr
SOMMERFERIENPROGRAMM
„Sachen machen“ – Schauen, Zeichnen, Bauen
Ein Vormittag für Kinder ab 8 Jahren, die Freude am Experimentieren haben. Lasst euch überraschen! Es geht um Räume, Papier und Pappe, Luft, Kleber und Phantasie…
Materialgebühr: € 2,-
MALSTUBE
Mit Angelika Dirscherl
Mittwoch, 8. September, Beginn: 18 Uhr
SOMMERFERIENPROGRAMM
„Was gibt’s? – Farbe, Funk, Futter!“
Ein kostenloser Malabend für Jugendliche ab 14 Jahren – Farbe pur genießen und einfach drauflos malen!
Mit Angelika Dirscherl
MALSTUBE
Mit freundlicher Unterstützung des Freundeskreises des Kurpfälzischen Museums
Sonntag, 12. September
TAG DES OFFENEN DENKMALS
unter dem Motto: „Kultur in Bewegung – Reisen, Handel und Verkehr“
„Unterwegs auf Roms Fernstraßen“
Geführte Wanderung durch das römische Neuenheim mit Prof. Dr. Frieder Hepp
Beginn um 11 Uhr, Dauer: 2 ½ Stunden
Treffpunkt: INF 100, vor dem Universitätsbauamt
Die Wanderung führt entlang der römischen Fernstraße durch Neuenheim. An wichtigen Standorten wie Militärlager, Römerbad, Töpfereiviertel oder Gräberfeld wird Halt gemacht und erläutert, was sich dort - heute nicht mehr sichtbar - in römischer Zeit befand. Auch auf aktuelle Ausgrabungsergebnisse wird eingegangen.
„Vom Laufrad zum Fahrrad“ – Die geniale Erfindung des Freiherrn Karl von Drais
14, 15 und 16 Uhr im Garten des KMH: Vorführung eines Laufrades („Draisine“), das zum Ausprobieren einlädt. Wer’s bequemer mag, setzt sich in eine barocke Sänfte.
Begleitend Führungen zum Thema im Palais Morass
Mit Dr. Ilka Brändle und Jochen Koch
Sonntag, 19. September, 16 Uhr: Modebummel durch drei Jahrhunderte. Führung durch die museumseigene Kostümsammlung mit Dr. Kristine Scherer
Textilsammlung Max Berk
Mittwoch, 22. September, 17 Uhr: Modebummel durch drei Jahrhunderte. Führung durch die museumseigene Kostümsammlung mit Dr. Kristine Scherer
Textilsammlung Max Berk
Samstag, 25. September
HEIDELBERGER HERBST:
Museumspreziosen und Kunsthandwerkermarkt im Innenhof und Garten des Kurpfälzischen Museums
Im Garten des KMH: "Bandhouse-Rockprojekt"
Live und open air zum Heidelberger Herbst mit den Bands Level 1, Arrival, Notausgang, Ultraviolett und Zweiplan"
Städtische Musik- und Singschule Heidelberg
Sonntag, 26. September 2010
„34. Bachstunde“
Lisa Nielsson, Violine, Christoph Habicht, Violoncello, und Arnold Werner-Jensen, Cembalo, spielen Werke von Corelli, Vivaldi und J.S.Bach.
Eintritt: € 12,-, erm. € 6,-
Großer Salon
Kleinere Sonderpräsentationen
Kabinettausstellung
„Sommerschick der fünfziger Jahre“
11. Juni bis 12. September 2010
Bereits Ende der vierziger Jahre war der modische Grundstein für jenes Jahrzehnt gelegt, das zu Recht als das Modejahrzehnt bezeichnet wird: Die fünfziger Jahre. Nach den politischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten der ersten Nachkriegsjahre sollte man in Deutschland wieder „leben, vergessen, genießen und Geschäfte machen“, konstatierte Thomas Mann. Die Couturiers, allen voran Christian Dior, wussten dieses Lebensgefühl in Mode zu wandeln und gaben den Frauen wieder ihren femininen Charme zurück. Viele Familien lebten ihren Alltag jedoch keinesfalls im Überfluss und exklusive Mode war mehr Verheißung als Wirklichkeit. Da blieb der Durchschnittsverbraucherin oftmals nur das Selbstschneidern und Diors Rat: „Selbst ein mittelmäßiges Kleid kann durch wohlabgestimmte modische Zutaten einen Rang erreichen, den es von sich aus nicht besitzen würde.“ Die Palette dieser modischen Zutaten reichte von Schuhen, Hüten, Taschen über Handschuhe und Kopftücher bis hin zu budgetfreundlichem Modeschmuck aus Kunststoff.
Die Kabinettausstellung lädt ein zu einem kleinen Sommerausflug in die bunte Modewelt der Fünfziger und zeigt neben originalen Accessoires und Modezeichnungen die wohl charmanteste und zeittypischste Heidelberger Stadtansicht von Marie Marcks.
Eine Ausstellung in Kooperation mit der Textilsammlung Max Berk.
36. Studio-Ausstellung der Graphischen Sammlung
„Station Heidelberg, Neckartal“
Scherenschnitte von Ursula Kühlborn
29. Juni 2010 bis 9. Januar 2011
„Stationen eines langen Lebens“ betitelt Ursula Kühlborn-Batz ihre Kurzbiographie, die sie den Tieren bzw. deren Schutz und Wohlergehen widmet. Mit zahlreichen Scherenschnitten illustriert sie die Publikation und ergänzt die Übersicht mit Beispielen verschiedenster Folgen, die im Laufe der Jahrzehnte entstanden.
Zwischen 1945 und 1950 hießen Stationen, die sie in ihren Scherenschnitten festhielt, Heidelberg und das Neckartal. So entstanden u. a. Ansichten des Heidelberger Schlosses und des Brückentors, der Burg Hirschhorn, des Dilsbergs mit seiner Burgruine und der Ersheimer Kirche, eines Kleinods regionaler Gotik – Arbeiten, die sie 2005 dem Museum als Ergänzung für den Bestand der „Silhouetten“ schenkte.
Um die Folge im Rahmen der Studioausstellungen auf der Empore des Riemenschneidersaals komplett zeigen zu können, werden die Arbeiten thematisch gegliedert zu zeitlich aufeinanderfolgend Terminen präsentiert, der 1.Teil (Heidelberg) bis zum 3. Oktober 2010, der 2. Teil (Neckartal) daran anschließend bis zum 9. Januar 2011.
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