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Liebe
Museumsfreundinnen, liebe Museumsfreunde, Wir freuen uns auf Sie im Kurpfälzischen Museum.
Ihr Museumsteam |
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Retrospektive von Cholud Kassem |
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Mit der Ausstellungsreihe „Retrospektiven“ würdigt die Stadt Heidelberg jährlich das Schaffen von Künstlerinnen und Künstlern aus Heidelberg und der Region. Dieses Jahr ist der Künstlerin Cholud Kassem (*1956) eine Gesamtschau gewidmet. Sonntag, 6. September, 15 Uhr Ausstellungsführung "Im Schutz des Rituals" mit Cholud Kassem Die Ausstellung ist bis 13. September im Kurpfälzischen Museum zu sehen.
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Finissage der GEDOK-Jubiläumspräsentationen |
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Die Künstlerinnenvereinigung GEDOK feiert in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen. Ein wichtiger Anlass für das Kurpfälzische Museum, dem Thema „Frauen in der Kunst“ besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Zusammen mit der GEDOK Heidelberg und Karlsruhe zeigte das Museum in den vergangenen Monaten zwei Kunstinstallationen, die das vielfältige Schaffen von Künstlerinnen in den Mittelpunkt rücken. Zum Abschluss laden die GEDOK und das Kurpfälzische Museum zu Austausch und Musik ein – draußen und drinnen.
Mittwoch, 2. September, 16 Uhr Finissage der GEDOK-Präsentationen mit Künstlerinnengesprächen
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Matinée zum Jubiläum des Museums Sammlung Prinzhorn |
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In der Galerie der Moderne des
Kurpfälzischen Museums
zählen Jawlensky,
Sonntag, 13. September, 11 Uhr Matinée "Bildnisse der Modernen Malerei" mit Thomas Röske (Museumsleiter Sammlung Prinzhorn), Julia Carrasco (Sammlungsleiterin Gemälde) und Frieder Hepp (Direktor Kurpfälzisches Museum) |
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Nächste Bachstunde "Bach : Händel" |
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Die Konzertreihe „Bachstunde“ bringt zu jeder Jahreszeit zauberhafte Musik ins Kurpfälzische Museum. In dieser Folge begegnen sich im Großen Salon zwei große Meister des Barock: Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich Händel. Die beiden Zeitgenossen trafen sich nie persönlich. Umso schöner, dass die nächste Bachstunde ihre Musik in einen klangvollen Dialog bringt.
Sonntag, 20. September, 11 Uhr Bachstunde "Bach : Händel" mit Johanna Wilkening (Flöte)
Tickets: 16 Euro / 12 Euro ermäßigt Kartenreservierung unter 06221 5834010, Mo bis Fr, 9 bis 13 Uhr (bis 17. September) |
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Wöchentliches Singen für alle im MuseumshofBis Ende September wird mittwochs gesungen. Die Bürgerstiftung Heidelberg lädt jeweils um 18 Uhr alle ein, im Innenhof des Kurpfälzischen Museums gemeinsam zu singen. Jeder Termin wird von einem anderen Heidelberger Chor geleitet.
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Frühmittelalterliche Gräber unter einem Handschuhsheimer Wohnhaus |
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In den vergangenen Monaten wurde eine Baugrube in Heidelberg-Handschuhsheim Schicht um Schicht archäologisch untersucht. Auf dem Grundstück eines abgerissenen Wohnhauses in der Zepellinstraße soll ein Neubau entstehen. Seit langem ist bekannt, dass sich unter dem heutigen Wohngebiet ein frühmittelalterliches Gräberfeld befindet. In Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege begleiteten Museumsarchäologe Tobias Schöneweis und Grabungstechniker Yevhen Stoliarenko die bisherigen Baumaßnahmen, unterstützt durch ein studentisches und ehrenamtliches Team. Dreizehn etwa 1500 Jahre alte Ruhestätten kamen ans Licht. Die Auswertung und Fundrestaurierung erfolgt derzeit in der Archäologie des Kurpfälzischen Museums. Über die Ergebnisse wird baldmöglichst berichtet. |
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Märchenhafter Fund ist Kunstwerk des Monats |
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Bei Gleisarbeiten an der Parkeisenbahn des Heidelberger Märchenparadieses wurde im Dezember 2025 ein seltsames Artefakt gefunden und dem Kurpfälzischen Museum übergeben. Die Aufregung war groß, viele Medien berichteten über den Sensationsfund. Inzwischen wurde das oberflächlich korrodierte und ansonsten vollkommen intakte Objekt identifiziert und konserviert: es handelt sich um eine spätbronzezeitliche Beilklinge des Typs Homburg. Der längst vergangene, hölzerne Stiel wurde einst zwischen die seitlichen Metalllappen geschoben und mit einer Lederschnur befestigt. Über die Fundumstände, Nutzung und Bedeutung der Beilklinge berichtet Museumsarchäologe Tobias Schöneweis im aktuellen Beitrag zum Kunstwerk des Monats. Beitrag zum Kunstwerk des Monats» (340 KB) |
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