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Header-Grafik Cholud Kassem, Vasenheiten, Heldinnen des Alltags, Foto: KMH
 
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Liebe Museumsfreundinnen, liebe Museumsfreunde,

Vasen werden zu Heldinnen, Zifferblätter erzählen von der Vergänglichkeit und eine LandArt-Installation im Museumshof rückt Frauen der Kunst ins Licht. Mit der Retrospektive von Cholud Kassem und Gastspielen der GEDOK und der Sammlung Prinzhorn gibt es im Museum außergewöhnliche Kunst und spannende Perspektiven zu entdecken.

 

Wir freuen uns auf Sie im Kurpfälzischen Museum. 

       

Ihr Museumsteam

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Retrospektive von Cholud Kassem 

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spacer Cholud Kassem vor der Werkserie "Weeping Pillows", Foto: KMH

Mit der Ausstellungsreihe „Retrospektiven“ würdigt die Stadt Heidelberg jährlich das Schaffen von Künstlerinnen und Künstlern aus Heidelberg und der Region. Dieses Jahr ist der Künstlerin Cholud Kassem (*1956) eine Gesamtschau gewidmet.

 
Die am 31. Juli eröffnete Ausstellung "Im Schutz des Rituals" zeigt Malerei, Keramikobjekte und Videoarbeiten aus den frühen 1990er Jahren bis in die Gegenwart und gibt einen umfassenden Einblick in das über Jahrzehnte geschaffene Werk der Heidelbergerin Cholud Kassem.

 

Sonntag, 6. September, 15 Uhr

Ausstellungsführung "Im Schutz des Rituals" mit Cholud Kassem

Die Ausstellung ist bis 13. September im Kurpfälzischen Museum zu sehen.

  

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Finissage der GEDOK-Jubiläumspräsentationen

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spacer GEDOK Präsentationen im Kurpfälzischen Museum

Die Künstlerinnenvereinigung GEDOK feiert in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen. Ein wichtiger Anlass für das Kurpfälzische Museum, dem Thema „Frauen in der Kunst“ besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Zusammen mit der GEDOK Heidelberg und Karlsruhe zeigte das Museum in den vergangenen Monaten zwei Kunstinstallationen, die das vielfältige Schaffen von Künstlerinnen in den Mittelpunkt rücken.

Zum Abschluss laden die GEDOK und das Kurpfälzische Museum zu Austausch und Musik ein – draußen und drinnen.

  

Mittwoch, 2. September, 16 Uhr

Finissage der GEDOK-Präsentationen mit Künstlerinnengesprächen

 

mehr dazu im Veranstaltungskalender»


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Matinée zum Jubiläum des Museums Sammlung Prinzhorn

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spacer Blick in die Galerie der Moderne, Foto: KMH

In der Galerie der Moderne des Kurpfälzischen Museums zählen Jawlensky,
Beckmann, Hofer und Hanna Nagel zu den bedeutenden Künstlerpersönlichkeiten, die mit Selbstbildnissen und Porträts vertreten sind. Nun tritt ein außergewöhnlicher Gast in den Dialog mit ihnen: das Selbstporträt von Bernd Meckes aus der Sammlung Prinzhorn. Das eindrucksvolle Gemälde entstand 1990 während einer psychischen Krisenzeit des jungen, hochbegabten Malereistudenten.
Das Gemälde wird bis 31. Januar 2027 im Kurpfälzischen Museum zu sehen sein.

 

Sonntag, 13. September, 11 Uhr

Matinée "Bildnisse der Modernen Malerei" mit Thomas Röske (Museumsleiter Sammlung Prinzhorn), Julia Carrasco (Sammlungsleiterin Gemälde) und Frieder Hepp (Direktor Kurpfälzisches Museum)

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Nächste Bachstunde "Bach : Händel"

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spacer Tambourinspielerin Wandrelief im Großen Salon, Kurpfälzisches Museum

Die Konzertreihe „Bachstunde“ bringt zu jeder Jahreszeit zauberhafte Musik ins Kurpfälzische Museum. In dieser Folge begegnen sich im Großen Salon zwei große Meister des Barock: Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich Händel. Die beiden Zeitgenossen trafen sich nie persönlich. Umso schöner, dass die nächste Bachstunde ihre Musik in einen klangvollen Dialog bringt.

  

Sonntag, 20. September, 11 Uhr 

Bachstunde "Bach : Händel"

mit Johanna Wilkening (Flöte)
Theresa Immerz (Sopran)
Joël Keller (Cembalo)

 

Tickets: 16 Euro / 12 Euro ermäßigt 

Kartenreservierung unter 06221 5834010, Mo bis Fr, 9 bis 13 Uhr (bis 17. September)


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Wöchentliches Singen für alle im Museumshof

Bis Ende September wird mittwochs gesungen. Die Bürgerstiftung Heidelberg lädt jeweils um 18 Uhr alle ein, im Innenhof des Kurpfälzischen Museums gemeinsam zu singen. Jeder Termin wird von einem anderen Heidelberger Chor geleitet.


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Frühmittelalterliche Gräber unter einem Handschuhsheimer Wohnhaus

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spacer Grabungsfeld in Heidelberg-Handschuhsheim, Foto: KMH

In den vergangenen Monaten wurde eine Baugrube in Heidelberg-Handschuhsheim Schicht um Schicht archäologisch untersucht. Auf dem Grundstück eines abgerissenen Wohnhauses in der Zepellinstraße soll ein Neubau entstehen. Seit langem ist bekannt, dass sich unter dem heutigen Wohngebiet ein frühmittelalterliches Gräberfeld befindet.

In Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege begleiteten Museumsarchäologe Tobias Schöneweis und Grabungstechniker Yevhen Stoliarenko die bisherigen Baumaßnahmen, unterstützt durch ein studentisches und ehrenamtliches Team. Dreizehn etwa 1500 Jahre alte Ruhestätten kamen ans Licht. Die Auswertung und Fundrestaurierung erfolgt derzeit in der Archäologie des Kurpfälzischen Museums. Über die Ergebnisse wird baldmöglichst  berichtet.  


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Märchenhafter Fund ist Kunstwerk des Monats

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spacer Beilklinge aus der Bronzezeit, Foto: KMH

Bei Gleisarbeiten an der Parkeisenbahn des Heidelberger Märchenparadieses wurde im Dezember 2025 ein seltsames Artefakt gefunden und dem Kurpfälzischen Museum übergeben. Die Aufregung war groß, viele Medien berichteten über den Sensationsfund. Inzwischen wurde das oberflächlich korrodierte und ansonsten vollkommen intakte Objekt identifiziert und konserviert: es handelt sich um eine spätbronzezeitliche Beilklinge des Typs Homburg. Der längst vergangene, hölzerne Stiel wurde einst zwischen die seitlichen Metalllappen geschoben und mit einer Lederschnur befestigt. 

Über die Fundumstände, Nutzung und  Bedeutung der Beilklinge berichtet Museumsarchäologe Tobias Schöneweis im aktuellen Beitrag zum Kunstwerk des Monats.

 

Beitrag zum Kunstwerk des Monats» (340 KB)

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IMPRESSUM
Kurpfälzisches Museum Heidelberg | Hauptstraße 97, 69117 Heidelberg
Telefon 06221 58-34000 | kurpfaelzischesmuseum@heidelberg.de
Vertretungsberechtigte: Annina Seele, Dr. Kristine Scherer


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