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Header-Grafik Kornelia Roth, Detail aus Ciel! XVI – Ligurien, Riviera di Levante, 1998
 
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Liebe Museumsfreundinnen, liebe Museumsfreunde,

im Herbst leuchtet der Himmel oft tiefblau, die Wolken wirken wie gemalt und kündigen den Wetterwechsel an. Dieses Pastell von Kornelia Roth macht neugierig auf das, was kommt: Der Museumsherbst wird golden, kunstvoll und abwechslungsreich – mit vielen Gelegenheiten für schöne Begegnungen.

 

Wir freuen uns auf Sie im Kurpfälzischen Museum. 

       

Ihr Museumsteam

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Musée Fabre zu Gast im Kurpfälzischen Museum 

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spacer Gemälde von Alexandre Cabanel (1823 - 1889) © Musée Fabre de Montpellier Méditerranée Métropole/ Photo: Frédéric Jaulmes

Die Französische Woche lädt im Kurpfälzischen Museum alljährlich zu einer exklusiven und komfortablen Museumsreise in die südfranzösische Region Okzitanien ein. Diesmal führt Kunsthistoriker Matthieu Fantoni mit einem bilderreichen Vortrag durch das Musée Fabre. Das große Museum im Herzen von Montpellier beherbergt herausragende Werke der Malerei und angewandten Kunst. Seit seiner Eröffnung im Jahr 1828 ist die Sammlung durch bedeutende Schenkungen stetig gewachsen. Zu den wichtigsten Förderern gehörte Alfred Bruyas, der dem Museum zahlreiche Werke vermachte. Er pflegte unter anderem enge Kontakte zu Eugène Cabanel und Gustave Courbet und war ein bedeutender Sammler von Werken Eugène Delacroix’.

 

Montag, 12. Oktober, 18 Uhr

Französische Woche: Bildervortrag zum Musée Fabre von Matthieu Fantoni

Großer Salon, in deutscher Sprache 

Eintritt frei

 
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Ausstellungsvorschau: Unschätzbar – Kunst des Sammelns

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spacer Plakatmotiv "Unschätzbar", Gemäldeausschnitt von Wilhelm Trübner, um 1890

Wie gelangen Werke von Dürer, Nolde, Chagall und anderen Künstlern in die Sammlung des Kurpfälzischen Museums? Und wie konnte das kostbare Tafelsilber der letzten pfälzischen Kurfürstin für die Region gerettet werden? Sammeln ist eine Kunst – und zuweilen ein Abenteuer.

Mit der großen Herbstausstellung öffnet das Kurpfälzische Museum seine Schatzkammern und präsentiert erstmals die Neuzugänge der vergangenen Jahrzehnte. Werke bedeutender Künstler begegnen höfischen Kostbarkeiten und Heidelberger Kunstschätzen – überraschend kombiniert und spannend erzählt. 

 

Freitag, 16. Oktober, 19 Uhr

Ausstellungseröffnung "Unschätzbar"

mit Bürgermeisterin Martina Pfister,  Freundeskreisvorsitzenden Manfred Lautenschläger und Balsamico Music

 
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Sammlung Prinzhorn in der Galerie der Moderne 

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spacer Bernd Meckes zu Gast im Kurpfälzischen Museum, Foto: Jochen Steinmetz

Im Kurpfälzischen Museum sind bedeutende Künstlerpersönlichkeiten mit Selbstbildnissen und Porträts vertreten. Dazwischen fällt derzeit ein Gemälde aus der Reihe: Es hängt ungerahmt an der Wand und zeigt Bernd Meckes als jungen Malereistudenten, gemalt während einer psychischen Krise im Jahr 1990.

Der Künstler (2.v.l.) schenkte das Selbstbildnis dem Museum Sammlung Prinzhorn, das derzeit sein 25-jähriges Bestehen feiert. Als Jubiläumsleihgabe erhält das Werk von Bernd Meckes nun eine besondere Bühne im Kurpfälzischen Museum.


Satellitenausstellung des Museums Sammlung Prinzhorn

Selbstbildnis von Bernd Meckes bis 31. Januar im Kurpfälzischen Museum 


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Prominent, erfolgreich, weiblich: Renée Sintenis

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spacer Renée Sintenis mit ihrem Selbstbildnis von 1923, 1927, Ausst. Kat. Regensburg 2019, S. 8.

Die Bildhauerin Renée Sintenis (1888–1965) gehört zu den herausragenden Künstlerinnen der deutschen Kunstszene des frühen 20. Jahrhunderts.

Bekannt vor allem für ihre kleinformatigen Tierplastiken, schuf sie im Laufe ihres Schaffens insgesamt acht plastische Selbstporträts. Diese zeigen nicht nur ihre öffentliche Wahrnehmung, sondern geben auch Einblick in die private, introvertierte Persönlichkeit der Künstlerin.

 

Eines dieser Bildnisse gelangte als Geschenk von Dietrich Schubert in den Besitz des Kurpfälzischen Museums. Es ist aktuell in der Galerie der Moderne als Kunstwerk des Monats zu sehen. Der Beitrag von Julia Carrasco erläutert die Hintergründe.

 

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Ein Jahr Bachstunde unter neuer Leitung

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spacer Bachstunde mit Johanna WIlkening, Theresa Immerz und Joel Keller, Foto KMH Foto: Seele

Mit drei jungen Musiker*innen und barocker Kammermusik wurde die vergangene Bachstunde zum Fest für alle Sinne. Theresa Immerz (Sopran), Johanna Wilkening (Flöte) und Joël Keller (Cembalo) hatten sich eigens für das Konzert im Kurpfälzischen Museum zusammengefunden und begeisterten das Publikum. Die von Arnold Werner-Jensen und Frieder Hepp gegründete Reihe bleibt unter der künstlerischen Leitung von Hitomi und Carsten Wilkening ein außergewöhnliches Erlebnis im Großen Salon des Palais Morass. So lobte die Rhein Neckar Zeitung die musikalische Ausführung und das wunderschöne Ambiente als „echte Delikatesse für alle Freunde der intimen Kammermusik“.

Da der Salon nur begrenzt Platz bietet, wird eine Kartenreservierung für die nächste Bachstunde empfohlen: kurpfaelzischesmuseum@heidelberg.de

 

Sonntag, 22. November 2026, 11 Uhr
Bachstunde mit dem Trio BlattArt
Klangwelt der Klarinette

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Letztes Bürgersingen in dieser Saison 

Jeden Mittwoch von Mai bis September lädt die Bürgerstiftung zum gemeinsamen Singen in den Innenhof des Kurpfälzischen Museums ein. Der Zuspruch ist groß: Ob Mitsingen oder einfach nur Zuhören – die Freude an der Musik verbindet.

 

Mittwoch, 30. September, 18 Uhr,

Bürgersingen im Innenhof des Kurpfälzischen Museums

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Textilsammlung Max Berk öffnet bald die Pforten

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spacer Plakat der Ausstellung "Lotte Hofmann Gedächtnispreis"

In Sachen Textilkunst hat sich das Museum im einstigen Kirchenbau von Heidelberg-Ziegelhausen einen großen Namen gemacht. Mit der kommenden Ausstellung knüpft es an diese erfolgreiche Entwicklung an. Die neue Ausstellung geht aus dem Förderwettbewerb „Lotte Hofmann-Preis für Textilkunst“ hervor.

Über zwanzig Künstler*innen wurden für die Präsentation ihres Werkes in der Ausstellung ausgewählt. Von den Preisträgerinnen, die bei der Ausstellungseröffnung bekannt gegeben und ausgezeichnet werden, sind gleich mehrere Arbeiten zu sehen. Die Ausstellung verspricht eine große Fülle an Techniken, Materialien und künstlerischen Aussagen.

 

Sonntag, 18. Oktober, 11 Uhr

  "Lotte Hofmann Preis für Textilkunst"

Prämierung und Ausstellungseröffnung

in der Textilsammlung Max Berk

 
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IMPRESSUM
Kurpfälzisches Museum Heidelberg | Hauptstraße 97, 69117 Heidelberg
Telefon 06221 58-34000 | kurpfaelzischesmuseum@heidelberg.de
Vertretungsberechtigte: Annina Seele, Dr. Kristine Scherer


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