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Liebe
Museumsfreundinnen, liebe Museumsfreunde,
Wir freuen uns auf Sie im Kurpfälzischen Museum.
Ihr Museumsteam |
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Buchvorstellung: Sieben Pralinen aus Heidelberg |
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Im Frühjahr 2023 verbrachte die
ukrainische Schriftstellerin Hanna Osadko Jede der sieben handgefertigten Pralinen steht für eine Erzählung, die ihren Erinnerungen an ihren Mann nachspürt, der im Juli 2022 im Ukrainekrieg gefallen ist. Mittwoch, 25. Februar, 19 Uhr Buchvorstellung mit Hanna Osadko in Deutsch und Ukrainisch
Eine Kooperation mit dem Kulturamt Heidelberg, UNESCO City of
Literature.
Eintritt frei |
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Im Karlstorkino: Dieses Jahr in Czernowitz |
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Die im vergangenen Jahrhundert aus der Bukowina geflüchteten Juden haben Exil in vielen Teilen der Welt gefunden. In ihren Familien wirken die Erinnerungen an Menschen, Lebenswelten und ukrainische Landschaften nach. Der Dokumentarfilm von Volker Koepp verknüpft persönliche Erinnerungen, Gedichte und Gespräche mit der Geschichte der einst multikulturellen Stadt, die ein bedeutendes Zentrum jüdischen Geisteslebens war. So entsteht ein poetisches Bild von Sprache, Exil, Verlust und kulturellem Fortbestehen.
Freitag, 27. Februar, 19 Uhr Filmabend "Dieses Jahr in Czernowitz" im Karlstorkino, Marlene-Dietrich-Platz in der Südstadt Moderation: Josua Walbrodt, Kurpfälzisches Museum mehr Info und Tickets» |
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Ausstellungsgespräch zum Making-of der "Meisterwerke aus Odesa" |
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Die Geschichte hinter der Ausstellung ist dramatisch: Mehr als siebzig Highlights des Odesa Museums wurden in einer Rettungsaktion vor den russischen Angriffen in Sicherheit gebracht. Nach der ersten Präsentation in Berlin erfahren die Gemälde in Heidelberg großen Zuspruch. Das Ausstellungsende naht, der Krieg in Odesa dauert an. Findet sich eine Lösung für die Gemälde? Die Kuratorinnen Dr. Sabine Lata, Gemäldegalerie Berlin, und Dr. Julia Carrasco, Kurpfälzisches Museum, geben Einblick in die Entstehung und Entwicklung des Ausstellungsprojektes.
Sonntag, 1. März, 11 Uhr Ausstellungsgespräch Odesa│Berlin│Heidelberg: Making-of Eintritt Ausstellung ohne Aufpreis mehr zur Ausstellung» |
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Create Peace: Können Bilder Frieden stiften? |
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Kriege bringen Kulturschätze weltweit in Gefahr – Museen, Denkmäler und historische Stätten werden beschädigt oder unwiederbringlich zerstört. Stehen Kunst und Kultur in Kriegen gezielt im Visier von Gewalt und Zerstörung? In der Ausstellung „Meisterwerke aus Odesa“ sprechen Prof. Dr. Rainer Holm-Hadulla, Psychiater, Psychotherapeut und Kreativitätsforscher, und Prof. Dr. Frieder Hepp, Direktor Kurpfälzisches Museum, über die Bedeutung von Kunst und Kultur für den Frieden, für die Identität und den Zusammenhalt einer Gesellschaft. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe „Create Peace“ in Partnerschaft mit dem Universitätsklinikum Heidelberg statt. Donnerstag, 5. März, 19 Uhr Ausstellungsgespräch Können Bilder Frieden stiften? Eintritt frei |
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Alle Veranstaltungen im ÜberblickSonntag, 15. Februar, 11 Uhr, ukrainische
Führung mit Anna Kviatkovska,
Kulturvermittlerin aus Odesa
Donnerstag,
19. Februar, 10 bis 13
Uhr, Ferienworkshop für
Kinder "Wenn Bilder
von Orten
erzählen" mit
Daniela Rosenberger, Anmeldung im Ferienportal
der Stadt Heidelberg
Donnerstag, 19. Februar, 12 Uhr,
Ausstellungsführung mit Eva Wick
Freitag, 20. Februar, 13 bis 15 Uhr, Get together mit Myroslava Shevchuk Sonntag, 22. Februar, 11 Uhr,
Ausstellungsführung mit Kai
Lichtenauer
Mittwoch, 25. Februar, 19 Uhr, Buchvorstellung mit Hanna Osadko Donnerstag, 26. Februar, 16 Uhr,
Ausstellungsführung mit Josua
Walbrodt
Freitag, 27. Februar, 15 Uhr,
Ausstellungsführung
für Menschen mit und ohne Sehbehinderung,
mit Eva Wick
Freitag, 27. Februar, 19 Uhr, Filmabend "Dieses Jahr in Czernowitz" im Karlstorkino Sonntag, 1. März, 11
Uhr, Ausstellungsgespräch
"Making-of" mit den Kuratorinnen Dr. Sabine Lata und Dr. Julia
Carrasco
Donnerstag, 5. März, 19 Uhr, Ausstellungsgespräch "Können Bilder Frieden stiften?" mit Prof. Dr. Rainer Holm-Hadulla und Prof. Dr. Frieder Hepp Sonntag, 8. März, 11
Uhr, Themenführung zum
Internationalen Frauentag mit der ukrainischen
Künstlerin Galina Scatova und
Kunstvermittlerin Daniela Rosenberger
Donnerstag, 12. März, 16
Uhr, Ausstellungsführung mit Josua
Walbrodt
Freitag, 13. März, 13 bis 15 Uhr, Ostereier bemalen in ukrainischer Tradition, mit Stefaniya Ptashnik, MALSTUBE mit Anmeldung Sonntag, 15. März, 11
Uhr, Ausstellungsführung mit
Kuratorin Dr. Julia Carrasco
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Ein Herr von außergewöhnlichem Format |
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Ein vermeintlicher Kastrat, ein gefeierter Virtuose und ein Porträt voller Rätsel: Das Gemälde des Kurpfälzischen Museums zeigt den Organisten und Komponisten Henricus Liberti in der Pose eines schöpferischen Künstlers. Inspiriert von Anthonis van Dyck, greift das Porträt ein berühmtes Vorbild auf – und verändert doch entscheidend dessen Ausdruck.
Das großformatige Gemälde wird aktuell als Kunstwerk des Monats im Kurpfälzischen Museum gezeigt. "Von einem vermeintlichen Kastraten und künstlerischer Inspiration", Beitrag zum Kunstwerk des Monats von Dr. Julia Carrasco
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QuiltArt überrascht mit Jubiläumsausstellung |
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Die europaweit tourende Ausstellung der Gruppe QuiltArt macht derzeit in Heidelberg-Ziegelhausen Station. Im barocken Ambiente der Textilsammlung Max Berk entfalten die „Layers and Narratives“ eine besondere Wirkung. Die Schau zeigt ein faszinierendes Spektrum zeitgenössischer Quilts – experimentell, vielschichtig und voller künstlerischer Freiheit, bereichert mit eigens zum 40jährigen Jubiläum der Künstlerinnengruppe entwickelten Arbeiten.
QuiltArt "Layers & Narratives" in der Textilsammlung Max Berk
Mittwoch, 25. Februar, 16.30 Uhr Ausstellungsführung mit Dr. Kristine Scherer mehr zur Ausstellung» |
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United / Disunited: USA Fotos im Mark Twain Center |
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Von den 1950er bis in die 1970er Jahre richtete der Bildjournalist Max Scheler seinen fotografischen Blick auf die gesellschaftlichen und politischen Widersprüche der neuen Weltmacht USA. Seine Fotos spannen einen Bogen zwischen Armut und Reichtum, zeigen den Rassismus vieler weißer US-Bürger und das wachsende Selbstbewusstsein der Afroamerikaner in den USA. Die Ausstellung mit rund 80 Schwarzweiß-Arbeiten und Farbbildern präsentiert Max Scheler als herausragenden Chronisten seiner Zeit.
Sonntag, 22. Februar, 15 Uhr Ausstellungsführung mit Dr. Uwe Wenzel Anmeldung bis 20. Februar im Mark Twain Center: mark-twain-center@heidelberg.de Teilnahme frei
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