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Header-Grafik Detail eines Gemäldes von Roelant Savery, Odesa Museum
 
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Liebe Museumsfreundinnen, liebe Museumsfreunde,

Weihnachten ist die Zeit der frohen Botschaften - umso schöner, wenn wir diesen in der Kunst und in unserem Umfeld begegnen. 

 

Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und einen guten Start in ein gesundes und friedvolles neues Jahr.

         

Ihr Museumsteam

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Meisterwerke zeigen die Schönheit des Glaubens

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spacer Gemälde von Francesco Granacci, Odesa Museum

Mariendarstellungen gehören zu den prägendsten Motiven der europäischen Kunstgeschichte. In der aktuellen Ausstellung "Meisterwerke aus Odesa" laden kostbare Gemälde vom späten 15. bis ins 19. Jahrhundert dazu ein, die Darstellung von Maria mit Kind zu genießen.

In der Weihnachtszeit zählen sie vielleicht zu den wichtigsten Bildern der Ausstellung; führen sie doch das Fundament des gemeinsamen Glaubens und Hoffens besonders eindrücklich vor Augen.    

 

mehr zu "Meisterwerke aus Odesa"»

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Führungen "Meisterwerke aus Odesa" 

Feiertag, 26. Dezember, 11 Uhr, Ausstellungsführung mit Kai Lichtenauer
 
Sonntag, 4. Januar, 11 Uhr, Ausstellungsführung mit Kai Lichtenauer
 
Sonntag, 11. Januar, 11 Uhr, Ausstellungsführung mit Kai Lichtenauer
 
Dienstag, 13. Januar, 12 Uhr, Ausstellungsführung mit Daniela Rosenberger
 
Sonntag, 18. Januar, 11 Uhr, ukrainische Führung mit Anna Kviatkovska, Kulturvermittlerin aus Odesa
 
Sonntag, 18. Januar, 12 Uhr, kurzes Benefizkonzert mit dem ukrainischen Chor Kalyna in der Ausstellung
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Märchenstunde in der Museumswerkstatt 

Kurz vor Weihnachten lädt die MALSTUBE traditionell zur Erzählstunde ein. Märchenerzähler Dirk Nowakowski verzaubert Groß und Klein mit weihnachtlichen Geschichten.
Samstag, 20. Dezember, 15 bis 16 Uhr

Ein Stern strahlt in der dunklen Nacht

in der MALSTUBE, direkt an der Hauptstraße 97

für alle ab 4 Jahren (mit erwachsener Begleitung)
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Museumsschätze strahlen nach Rußschaden wieder um die Wette

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spacer Fortuna aus Frankenthaler Porzellan, Foto: KMH

An einem Sonntagmorgen im Mai diesen Jahres hatte das Kurpfälzische Museum das Glück der Göttin Fortuna (hier eine Figur aus Frankenthaler Porzellan) auf seiner Seite. In der Restaurantküche unter den Sammlungsräumen hatte sich ein Schwelbrand ausgebreitet, der dank der Rauchmelder im Museum und des sofortigen Einschreitens der Feuerwehr ohne verheerende Folgen blieb. 

Dennoch war das Ausmaß des Schadens beträchtlich. Über Monate arbeitete das erweiterte Restaurierungsteam daran, den Rußfilm von sämtlichen betroffenen Objekten und Oberflächen zu entfernen.

 

Rechtzeitig zu den Festtagen ist nun vieles geschafft: Die meisten Museumsräume sind wieder vollständig eingerichtet.

 

Gute Aussichten für den Zwölfbotenaltar von Tilman Riemenschneider: Dank einer Förderung kann eine umfassende Untersuchung und Restaurierung des Meisterwerkes realisiert werden.   

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Öffnungszeiten rund um die Feiertage

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spacer Weihnachtsjunge, Gemälde Biedermeierzeit, Foto: KMH

Kurpfälzisches Museum

regulär geöffnet: Di bis So 10 - 18 Uhr, auch 26. Dezember und 6. Januar
geschlossen: 24., 25. und 31. Dezember sowie 1. Januar
 
Mark Twain Center
regulär geöffnet: Mi bis So, 13 - 18 Uhr, auch 26. Dezember
geschlossen: 24., 25. und 31. Dezember sowie 1. und 6. Januar
 
Textilsammlung Max Berk
regulär geöffnet: Mi, Sa, So, 13 - 18 Uhr
geschlossen: 24., 25., 26. und 31. Dezember sowie 1. und 6. Januar
 

 

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Kunstvolle Geschenkideen im Museumsshop

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spacer Geschenkideen im Museumsshop, Foto: KMH

Die Zeit vor Weihnachten vergeht rasend schnell, besonders, wenn es an Geschenkideen fehlt.

Ein Besuch im Shop des Kurpfälzischen Museums bringt jetzt die nötige Inspiration. Wie wäre es zum Beispiel mit dem aktuellen Buch zur Ausstellung "Meisterwerke aus Odesa"? Auch die Eintrittsgutscheine mit dem Porträt der pfälzischen Prinzessin Sophie sind in dieser Jahreszeit sehr beliebt.

Im Shop gibt es eine große Auswahl an Büchern, Kunstdrucken, Karten, Magneten, Puzzles, Bastelbögen und Accessoires.

So wird aus großer Kunst ein schönes Geschenk.  

 

Museumsshop im Foyer

Gleiche Öffnungszeiten wie das Museum

 

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Archäologische Überraschung im Märchenwald

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spacer Beilklinge aus der Bronzezeit; Abb. KMH und Wikicommons

Im Winter schließt das Heidelberger Märchenparadies auf dem Königstuhl regelmäßig seine Tore. In dieser Zeit werden die Anlagen gewartet.

Auch das Gleis der beliebten Zug-Rundfahrt wurde aktuell ausgebessert. Dabei geriet ein handflächengroßes Metallstück in die Schaufel eines technischen Mitarbeiters. Der neugierige Finder versuchte sein Glück, indem er die KI zum Foto seines Fundstückes befragte. Die Chat-Auskunft war sensationell: es handelt sich um ein Relikt aus der Bronzezeit.

 
Derzeit untersuchen die Archäologen des Kurpfälzischen Museums die Beilklinge, die etwa 3000 Jahre alt sein dürfte. 

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Zwei Engel für das Kurpfälzische Museum

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spacer Jutta Schettler und Gabriele Schneidmüller bei der Arbeit im Museum, Foto: KMH

Unzählige graphische Blätter, historische Plakate, Münzen und Medaillen gingen  durch ihre Hände, sie nahmen Inventare unter die Lupe und erstellten umfangreiche Standortlisten - ohne je die Geduld und die Freude an der Museumsarbeit zu verlieren: Jutta Schettler und Gabriele Schneidmüller schauen heute auf über zwölf Jahre Ehrenamt im Kurpfälzischen Museum zurück. 

 

Für ihre unermüdlichen Dienste erhielten die beiden Museumshelferinnen jüngst die Ehrenamtsmedaille - die höchste Auszeichnung, die von Heidelbergs Oberbürgermeister Eckart Würzner verliehen wird. Das Museum schließt sich seinem Dank mit großer Freude an.

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Get together: Kreative Zeit mit ukrainischen Gästen

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spacer Dmitry Pon, Gemälde, Abb. Künstlerin

In Heidelberg und der Region bereichern viele Künstlerinnen und Künstler mit ukrainischen Wurzeln das kulturelle Leben.

Die Veranstaltungsreihe „Get together“ in der MALSTUBE des Kurpfälzischen Museums lädt zu Begegnungen mit spannenden Gästen ein – mit Einblicken in ihre Arbeit und kreativen Impulsen zum Mitmachen.


Freitag, 9. Januar, 13 bis 15 Uhr

Get together mit Dmitry Pon, Künstler aus Odesa
Kunstbetrachtung und kurzer Workshop in der MALSTUBE

Teilnahme frei, ohne Anmeldung

 

Programm der MALSTUBE»

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Ausblick: Kulturstadt Odesa kennenlernen

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spacer Foto von Konstantin Brizhnichenko, Morgenstimmung in Odessa, Wikicommons

Vor dem Krieg zählte Odessa zu den beliebtesten Reisezielen in der Ukraine. Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Altstadt, die außergewöhnliche Lage direkt am Schwarzen Meer und das internationale Flair zogen jährlich mehrere Millionen Besucher in die Stadt. Die Veranstaltungsreihe zur aktuellen Ausstellung bietet im Januar die Gelegenheit, Odesa zu erkunden.


Donnerstag, 15. Januar, 19 Uhr 

Odessa in Geschichte und Gegenwart - Gesprächsabend mit Prof. Dr. Tanja Penter und Dr. Bettina Kaibach, beide an der Universität Heidelberg


Donnerstag, 29. Januar, 19 Uhr 

Kulturstadt mit offenen Wunden - Bildervortrag mit Ira Peter, Autorin, Journalisten und Stadtschreiberin in Odesa (2021)

 

mehr dazu im Veranstaltungskalender»

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Über das Leben und Wirken der Lotte Hofmann  

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spacer Lotte Hofmann, Gefäß (Detail), Foto NAF

Die aktuelle Ausstellung in der Textilsammlung Max Berk erinnert an die baden-württembergische Textilkünstlerin und Kunsthandwerkerin Lotte Hofmann (1907 - 1981). Ihr Name und ein Großteil ihres Schaffens sind heute weitgehend in Vergessenheit geraten.

Die Rückschau auf ihr Lebenswerk ist äußerst abwechslungsreich und lohnend: Zahlreiche Leihgaben aus Museen und Privatbesitz geben Einblick in das außergewöhnliche Lebenswerk der Künstlerin. 


Die Ausstellung läuft noch bis 18. Januar in der Textilsammlung Max Berk.

Museumsleiterin Dr. Kristine Scherer widmet Lotte Hofmann den aktuellen Beitrag zum Kunstwerk des Monats.

  

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United / Disunited: USA Fotos im Mark Twain Center

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spacer Fotojournalist Max Scheler, Hamburg, 1964. © Max Scheler Nachlass, Hamburg

Von den 1950er bis in die 1970er Jahre richtete der Bildjournalist Max Scheler seinen fotografischen Blick auf die gesellschaftlichen und politischen Widersprüche der neuen Weltmacht USA. Seine Fotos spannen einen Bogen zwischen Armut und Reichtum, zeigen den Rassismus vieler weißer US-Bürger und das wachsende Selbstbewusstsein der Afroamerikaner in den USA.

Die Ausstellung mit rund 80 Schwarzweiß-Arbeiten und Farbbildern präsentiert Max Scheler als herausragenden Chronisten seiner Zeit.


United / Disunited

USA Fotografien von Max Scheler

im Mark Twain Center

Eintritt frei

 

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IMPRESSUM
Kurpfälzisches Museum Heidelberg | Hauptstraße 97, 69117 Heidelberg
Telefon 06221 58-34000 | kurpfaelzischesmuseum@heidelberg.de
Vertretungsberechtigte: Annina Seele, Dr. Kristine Scherer


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