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Header-Grafik Modeaufnahme, Berlin, 1967; Aufnahme von Regina Relang, Münchner Stadtmuseum, Sammlung  Fotografie, Archiv Regina Relang
 
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Liebe Museumsfreundinnen, liebe Museumsfreunde,

ob Christian Dior, Yves Saint Laurent oder Elsa Schiaparelli - Regina Relang hat für die großen Namen der Modewelt fotografiert. In der neuen Ausstellung entdecken Sie faszinierende Momente der Modegeschichte. Bestimmt ist auch für Sie etwas dabei! 

 

Wir freuen uns auf Sie im Kurpfälzischen Museum.

       

Ihr Museumsteam

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Bereit für mehr Stil? "Ikonen der Mode" eröffnet

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spacer In der Ausstellung "Ikonen der Mode", Foto: KMH

Am Eröffnungstag der neuen Ausstellung dominierten in der Heidelberger Altstadt zwar die sportlichen Outfits der rund 3500 Teilnehmenden des ATOS Halbmarathon. Doch nachmittags strömten zahlreiche modeinteressierte Gäste ins Kurpfälzische Museum: Die Eröffnungsfeier von „Ikonen der Mode“ begeisterte mit einem stimmungsvollen Auftakt und Chansons vergangener Zeiten.

Nun laden hinreißende Fotografien der Modefotografin Regina Relang, edle Accessoires, ausgewählte Kleidungsstücke und eine bewegende Filmdokumentation zu einem stilvollen Modeerlebnis ein.

 

26. April bis 19. Juli 2026

Ikonen der Mode. Fotografien von Regina Relang

 

mehr zur Ausstellung»

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Internationaler Museumstag sorgt für Aufsehen

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spacer Internationaler Museumstag 2026

In ganz Heidelberg bieten die Museen am Sonntag, 17. Mai ein buntes Programm mit vielen Vergünstigungen. Der Besuch im Kurpfälzischen Museum lohnt sich besonders: 

 

10 bis 18 Uhr, freier Eintritt in die 
Dauerausstellung / ermäßigter Eintritt in die Sonderausstellung „Ikonen der Mode“ 

 
11 Uhr, Kuratorinnenführung „Ikonen der Mode“ mit Dr. Karin Tebbe

 
12 bis 15 Uhr, kostenloses Fotoshooting im Retrostil mit Sabine Arndt  

 
14 und 15 Uhr, Artist Talk zur LandART
Installation im Museumshof; das 
Künstlerinnenduo Guthy und Schüler im 
Gespräch mit Anne Arend-Schulten 

 

Programmtipps der Heidelberger Museen»

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Vortrag "Heidelberg - Endlich wieder chic"

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spacer an der Alten Brücke Heidelberg; Foto von Fritz Hartschuh, 1950er Jahre, Stadtarchiv Heidelberg

Für den neuen Look ratterten in Heidelberg vielerorts die Nähmaschinen. Die Modebranche boomte in den 50er Jahren und fand auch hier einen lohnenden Markt. Modehäuser wie Bredl, Gätschenberger, Kraus sowie Knörr und Räuber lockten die Heidelberger Kundschaft in die Geschäfte.

Über das spannende Kapitel der Heidelberger Modegeschichte berichtet Dr. Kristine Scherer, Leiterin des Textilmuseums Max Berk.

 

Mittwoch, 20. Mai, 19 Uhr

Heidelberg - Endlich wieder chic
Vortrag von Dr. Kristine Scherer
Großer Salon, Eintritt: 4,50 Euro
 
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Die nächsten Führungen "Ikonen der Mode"

Sonntag, 17. Mai, 11 Uhr, Kuratorinnenführung mit Dr. Karin Tebbe (Internationaler Museumstag)

 

Pfingstmontag, 25. Mai, 11 Uhr, Ausstellungsführung mit Kai Lichtenauer

 

Tipp für Kinder und Jugendliche: Donnerstag, 28. Mai, 10 bis 13 Uhr

Ferienworkshop "Modenschau" (10 bis 15 Jahre). Info und Anmeldung im Heidelberger Ferienportal 

 

Sonntag, 31. Mai, 11 Uhr, Ausstellungsführung mit Kai Lichtenauer

 

Sonntag, 7. Juni, 11 Uhr, Ausstellungsführung mit Kai Lichtenauer

  

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Kultur für Europa zeigte "Ikonen der Mode" am Maimarkt 

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spacer Team Kurpfälzisches Museum mit Marc Massoth, Helen Heberer und Fotografin Sabine Arndt am Maimarkt

Während der elf Tage des Maimarkts präsentierte sich der Verein Kultur für Europa mit einem großen Stand und rund hundert Mitwirkenden. Das vielfältige Kulturangebot der Region wurde attraktiv und medienwirksam vorgestellt. Musik, Tanz, Ausstellungen, Theater und Talks auf der Bühne verliehen der Bewerbung Heidelbergs und der Metropolregion als europäische Kulturhauptstadt zusätzlichen Rückenwind.

Auch das Kurpfälzisches Museum war vertreten: Eine Fotowand mit Pariser Bistro-Szene und nostalgischen Requisiten lud zu einer modischen Zeitreise ein. Mit dabei war die Heidelberger Fotografin Sabine Arndt, die am Internationalen Museumstag ein Fotoshooting im Museum anbietet.

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Museum lauschen - Der inklusive Podcast ist da 

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spacer Museum lauschen, Cover des Podcasts

Vor knapp einem Jahr erhielt das Kurpfälzische Museum die Förderzusage des Landes Baden-Württemberg für die Produktion eines inklusiven Podcasts.

Das Besondere an diesem Projekt: Elf kunstinteressierte Leute der Kunstgruppe Lebenshilfe Heidelberg e.V. und des Beirats von Menschen mit Behinderung brachten ihre persönlichen Perspektiven ein. Welche Werke sprechen besonders an? Welche Geschichten erzählen die Kunstwerke? Und ist das Museum für alle zugänglich?

Aus Gesprächen mit Museumspädagogin Eva Wick entstanden vier Podcast-Folgen, die das Museumserlebnis hörbar machen – verständlich, inspirierend und musikalisch umrahmt.

 

Jetzt online hören: Museum lauschen. Kunst einfach verstehen und genießen
 
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Wöchentliches Singen für alle im Museumshof

Es wird wieder gesungen! Die Bürgerstiftung Heidelberg lädt mittwochs um 18 Uhr alle ein, im Innenhof des Kurpfälzischen Museums gemeinsam zu singen. Jeder Termin wird von einem anderen Heidelberger Chor geleitet.


mehr dazu im Flyer» (230 KB)

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Ein kunstvolles Dankeschön aus der Schweiz 

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spacer Deckel eines Silberpokals vergoldet, Kunstwerk des Monats Mai 2026, Foto: KMH

Ein Putto mit der Fackel der Wissenschaft steht als klassisches Symbol für Erkenntnis und Fortschritt. Die Figur krönt einen Deckelpokal, den eine Gruppe ehemaliger Schweizer Studenten der Stadt Heidelberg zum 500-jährigen Jubiläum der Universität 1886 übergab. Dies belegt eine gravierte Stiftungsinschrift.

Eine Marke verrät zudem, woher der vergoldete Silberpokal stammt: Die Ehrengabe ist ein Erzeugnis der renommierten Luzerner Firma Bossard. Deren qualitätvolle Silberwaren waren weit über die Grenzen der Schweiz hinaus bekannt. 


Dr. Karin Tebbe gibt mit ihrem Beitrag zum Kunstwerk des Monats spannende Einblicke in die Geschichte des Ateliers Bossard.

  

Beitrag jetzt lesen» (125 KB)



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Im Hintergrund wird Modegeschichte bewahrt

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spacer Konservierungsmaßnahmen an historischen Kostümen, Foto: KMH

Die historische Kostümsammlung des Kurpfälzischen Museums war über Jahrzehnte ein besonderer Anziehungspunkt für modeinteressierte Besucher*innen – einzigartig vor allem durch ihre Präsentation in zeittypisch gestalteten Interieurs.

Ein Rußschaden infolge des letztjährigen Schwelbrands in der Restaurantküche hat auch die Figurinen unter den Gewändern beeinträchtigt. Sie sind nicht mehr verwendbar und werden aktuell entkleidet. Die Kostüme werden für die fachgerechte Lagerung im Depot vorbereitet. 


Der frei gewordene Ausstellungsraum veranschaulicht nun den Stilwandel von Stühlen. 


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Gesprächsabend im Mark Twain Center: American politics in the Age of Trump  

Die amerikanische Politik hat sich im sogenannten „Zeitalter Trumps“ grundlegend gewandelt. Der US-Präsident fordert die Strukturen politischer Institutionen heraus und hat das politische Verhalten an sich verändert.  
Das Mark Twain Center lädt zu einer Podiumsdiskussion mit drei amerikanischen Wissenschaftler*innen ein, die über den aktuellen Stand der US-Politik und die Zukunftsperspektiven sprechen: 

 

Prof. Susan Herbst, Professorin für Politikwissenschaft und ehemalige Präsidentin der University of Connecticut (UCONN)
Prof. Thomas Hayes, Professor für Politikwissenschaft, UCONN
Prof. Tyler Page, Professor für Kommunikationswissenschaft, UCONN

 

Die Veranstaltung wird unterstützt durch das Baden-Württemberg-Connecticut Exchange Programm.

 

Donnerstag, 21. Mai, 19 Uhr, Gesprächsabend im Mark Twain Center

Die Veranstaltungssprache ist Englisch, der Eintritt ist frei.

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United / Disunited: USA Fotos im Mark Twain Center

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spacer Fußmassage. Atlanta, USA, 1964 © Max Scheler Nachlass, Hamburg

Von den 1950er bis in die 1970er Jahre richtete der Bildjournalist Max Scheler seinen fotografischen Blick auf die gesellschaftlichen und politischen Widersprüche der neuen Weltmacht USA. Seine Fotos spannen einen Bogen zwischen Armut und Reichtum, zeigen den Rassismus vieler weißer US-Bürger und das wachsende Selbstbewusstsein der Afroamerikaner in den USA.

Die Ausstellung mit rund 80 Schwarzweiß-Arbeiten und Farbbildern präsentiert Max Scheler als herausragenden Chronisten seiner Zeit.

 

Ausstellung verlängert bis 5. Juli 2026

 

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Textilmuseum zeigt Jubiläumsausstellung QuiltArt

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spacer Quilt von Isabelle Wiessler, Foto Künstlerin

Die europaweit tourende Ausstellung der Gruppe QuiltArt macht derzeit in Heidelberg-Ziegelhausen Station. Im barocken Ambiente der Textilsammlung Max Berk entfalten die „Layers and Narratives“ eine besondere Wirkung. 

Die Schau zeigt ein faszinierendes Spektrum zeitgenössischer Quilts – experimentell, vielschichtig und voller künstlerischer Freiheit, bereichert mit eigens zum 40jährigen Jubiläum der Künstlerinnengruppe entwickelten Arbeiten. 


QuiltArt "Layers & Narratives" 

in der Textilsammlung Max Berk


Sonntag, 7. Juni, 15 Uhr

Künstlerinnengespräch mit Gabi Mett, Monika Sebert und Isabelle Wiessler

 

Mittwoch, 10. Juni, 16.30 Uhr

Ausstellungsführung mit Dr. Kristine Scherer

 

mehr zur Ausstellung»

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IMPRESSUM
Kurpfälzisches Museum Heidelberg | Hauptstraße 97, 69117 Heidelberg
Telefon 06221 58-34000 | kurpfaelzischesmuseum@heidelberg.de
Vertretungsberechtigte: Annina Seele, Dr. Kristine Scherer


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