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Header-Grafik Gemälde von Eugen Kampf, nach 1900, Odesa Museum
 
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Liebe Museumsfreundinnen, liebe Museumsfreunde,

nichts wünschen sich Menschen in Kriegsgebieten mehr als Frieden. Das Gemälde von Eugen Kampf drückt das stille Lebensglück malerisch aus. Nur noch wenige Wochen bleiben die Meisterwerke aus Odesa in Heidelberg. Wir nutzen die Zeit, schauen zurück und nach vorne - und stärken das Band der Freundschaft.

 

Wir freuen uns auf Sie im Kurpfälzischen Museum.

         

Ihr Museumsteam

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Get together: Kunst bringt Menschen ins Gespräch 

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spacer Myroslava Shevchuk, Abb. Internet

Die Veranstaltungsreihe „Get together“ lädt im Zusammenhang mit den "Meisterwerken aus Odesa" zu Begegnungen mit ukrainischen Gästen ein – mit Einblicken in die künstlerische Arbeit und kreativen Impulsen zum Mitmachen. 


Freitag, 20. Februar, 13 bis 15 Uhr

Get together mit Myroslava Shevchuk Kunstbetrachtung und kurzer Workshop in der MALSTUBE

 

Sonntag, 8. März, 11 Uhr, Ausstellungsführung zum Internationalen Frauentag mit der ukrainischen Künstlerin Galina Scatova und Kunstvermittlerin Daniela Rosenberger


Freitag, 13. März, 13 bis 15 Uhr

Ostereier bemalen in ukrainischer Tradition mit Stefaniya Ptashnik

(hierfür bitte Anmeldung im Sekretariat) 


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Buchvorstellung: Sieben Pralinen aus Heidelberg

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spacer Hanna Osadko by Studio 90, Sergiy Mist

Im Frühjahr 2023 verbrachte die ukrainische Schriftstellerin Hanna Osadko
vier Monate als Stipendiatin der UNESCO-Literaturstadt in Heidelberg. In dieser
Zeit entstand ihr Buch „Sieben Pralinen aus
Heidelberg“, in dem sie literarische Feinfühligkeit mit persönlicher Trauerarbeit verbindet.

Jede der sieben handgefertigten Pralinen steht für eine Erzählung, die ihren Erinnerungen an ihren Mann nachspürt, der im Juli 2022 im Ukrainekrieg gefallen ist. 


Mittwoch, 25. Februar, 19 Uhr 

Buchvorstellung mit Hanna Osadko

in Deutsch und Ukrainisch
Eine Kooperation mit dem Kulturamt Heidelberg, UNESCO City of Literature.

Eintritt frei 

mehr dazu»

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Im Karlstorkino: Dieses Jahr in Czernowitz

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spacer Titelmotiv des Films, Quelle: Internet

Die im vergangenen Jahrhundert aus der Bukowina geflüchteten Juden haben Exil in vielen Teilen der Welt gefunden. In ihren Familien wirken die Erinnerungen an Menschen, Lebenswelten und ukrainische Landschaften nach. Der Dokumentarfilm von Volker Koepp verknüpft persönliche Erinnerungen, Gedichte und Gespräche mit der Geschichte der einst multikulturellen Stadt, die ein bedeutendes Zentrum jüdischen Geisteslebens war. So entsteht ein poetisches Bild von Sprache, Exil, Verlust und kulturellem Fortbestehen.


Freitag, 27. Februar, 19 Uhr 

Filmabend "Dieses Jahr in Czernowitz"

im Karlstorkino, Marlene-Dietrich-Platz in der Südstadt

Moderation: Josua Walbrodt, Kurpfälzisches Museum

 

mehr Info und Tickets»
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Ausstellungsgespräch zum Making-of der "Meisterwerke aus Odesa"

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spacer Ausstellungsaufbau in Heidelberg, Foto: KMH

Die Geschichte hinter der Ausstellung ist dramatisch: Mehr als siebzig Highlights des Odesa Museums wurden in einer Rettungsaktion vor den russischen Angriffen in Sicherheit gebracht.

Nach der ersten Präsentation in Berlin  erfahren die Gemälde in Heidelberg großen Zuspruch. Das Ausstellungsende naht, der Krieg in Odesa dauert an. Findet sich eine Lösung für die Gemälde? 

Die Kuratorinnen Dr. Sabine Lata, Gemäldegalerie Berlin, und Dr. Julia Carrasco, Kurpfälzisches Museum, geben Einblick in die Entstehung und Entwicklung des Ausstellungsprojektes.


Sonntag, 1. März, 11 Uhr 

Ausstellungsgespräch Odesa│Berlin│Heidelberg: Making-of

Eintritt Ausstellung ohne Aufpreis

 

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Create Peace: Können Bilder Frieden stiften? 

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spacer Jacopo da Ponte, Entführung der Europa, 16. Jh., Öl auf Leinwand, Odesa Museum für Westliche und Östliche Kunst Foto: Gemäldegalerie, Staatliche Museen zu Berlin

Kriege bringen Kulturschätze weltweit in Gefahr – Museen, Denkmäler und historische Stätten werden beschädigt oder unwiederbringlich zerstört. Stehen Kunst und Kultur in Kriegen gezielt im Visier von Gewalt und Zerstörung?

In der Ausstellung „Meisterwerke aus Odesa“ sprechen Prof. Dr. Rainer Holm-Hadulla, Psychiater, Psychotherapeut und Kreativitätsforscher, und Prof. Dr. Frieder Hepp, Direktor Kurpfälzisches Museum, über die Bedeutung von Kunst und Kultur für den Frieden, für die Identität und den Zusammenhalt einer Gesellschaft.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe „Create Peace“ in Partnerschaft mit dem Universitätsklinikum Heidelberg statt.


Donnerstag, 5. März, 19 Uhr 

Ausstellungsgespräch 

Können Bilder Frieden stiften?

Eintritt frei


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Alle Veranstaltungen im Überblick

Sonntag, 15. Februar, 11 Uhr, ukrainische Führung mit Anna Kviatkovska, Kulturvermittlerin aus Odesa
 
Donnerstag, 19. Februar, 10 bis 13 Uhr, Ferienworkshop für Kinder "Wenn Bilder von Orten erzählen" mit Daniela Rosenberger, Anmeldung im Ferienportal der Stadt Heidelberg
 
Donnerstag, 19. Februar, 12 Uhr, Ausstellungsführung mit Eva Wick
 

Freitag, 20. Februar, 13 bis 15 Uhr, Get together mit Myroslava Shevchuk

 
Sonntag, 22. Februar, 11 Uhr, Ausstellungsführung mit Kai Lichtenauer
 

Mittwoch, 25. Februar, 19 Uhr, Buchvorstellung mit Hanna Osadko

 
Donnerstag, 26. Februar, 16 Uhr, Ausstellungsführung mit Josua Walbrodt 
 
Freitag, 27. Februar, 15 Uhr, Ausstellungsführung für Menschen mit und ohne Sehbehinderung, mit Eva Wick
 

Freitag, 27. Februar, 19 Uhr, Filmabend "Dieses Jahr in Czernowitz" im Karlstorkino

 
Sonntag, 1. März, 11 Uhr, Ausstellungsgespräch "Making-of" mit den Kuratorinnen Dr. Sabine Lata und Dr. Julia Carrasco
 

Donnerstag, 5. März, 19 Uhr, Ausstellungsgespräch "Können Bilder Frieden stiften?" mit Prof. Dr. Rainer Holm-Hadulla und Prof. Dr. Frieder Hepp

 
Sonntag, 8. März, 11 Uhr, Themenführung zum Internationalen Frauentag mit der ukrainischen Künstlerin Galina Scatova und Kunstvermittlerin Daniela Rosenberger
 
Donnerstag, 12. März, 16 Uhr, Ausstellungsführung mit Josua Walbrodt
 

Freitag, 13. März, 13 bis 15 Uhr, Ostereier bemalen in ukrainischer Tradition, mit Stefaniya Ptashnik, MALSTUBE mit Anmeldung

 
Sonntag, 15. März, 11 Uhr, Ausstellungsführung mit Kuratorin Dr. Julia Carrasco
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Ein Herr von außergewöhnlichem Format

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spacer Kunstwerk des Monats Februar, Foto: KMH

Ein vermeintlicher Kastrat, ein gefeierter Virtuose und ein Porträt voller Rätsel: Das Gemälde des Kurpfälzischen Museums zeigt den Organisten und Komponisten Henricus Liberti in der Pose eines schöpferischen Künstlers. Inspiriert von Anthonis van Dyck, greift das Porträt ein berühmtes Vorbild auf – und verändert doch entscheidend dessen Ausdruck. 

 

Das großformatige Gemälde wird aktuell als Kunstwerk des Monats im Kurpfälzischen Museum gezeigt. 


"Von einem vermeintlichen Kastraten und künstlerischer Inspiration", Beitrag zum Kunstwerk des Monats von Dr. Julia Carrasco

 

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QuiltArt überrascht mit Jubiläumsausstellung 

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spacer Quilt von Isabelle Wiessler, Foto Künstlerin

Die europaweit tourende Ausstellung der Gruppe QuiltArt macht derzeit in Heidelberg-Ziegelhausen Station. Im barocken Ambiente der Textilsammlung Max Berk entfalten die „Layers and Narratives“ eine besondere Wirkung. 

Die Schau zeigt ein faszinierendes Spektrum zeitgenössischer Quilts – experimentell, vielschichtig und voller künstlerischer Freiheit, bereichert mit eigens zum 40jährigen Jubiläum der Künstlerinnengruppe entwickelten Arbeiten. 


QuiltArt "Layers & Narratives" 

in der Textilsammlung Max Berk


Mittwoch, 25. Februar, 16.30 Uhr Ausstellungsführung mit Dr. Kristine Scherer

 

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United / Disunited: USA Fotos im Mark Twain Center

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spacer Fotojournalist Max Scheler, Hamburg, 1964. © Max Scheler Nachlass, Hamburg

Von den 1950er bis in die 1970er Jahre richtete der Bildjournalist Max Scheler seinen fotografischen Blick auf die gesellschaftlichen und politischen Widersprüche der neuen Weltmacht USA. Seine Fotos spannen einen Bogen zwischen Armut und Reichtum, zeigen den Rassismus vieler weißer US-Bürger und das wachsende Selbstbewusstsein der Afroamerikaner in den USA.

Die Ausstellung mit rund 80 Schwarzweiß-Arbeiten und Farbbildern präsentiert Max Scheler als herausragenden Chronisten seiner Zeit.


Sonntag, 22. Februar, 15 Uhr

Ausstellungsführung mit Dr. Uwe Wenzel

Anmeldung bis 20. Februar im Mark Twain Center: mark-twain-center@heidelberg.de Teilnahme frei

 

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IMPRESSUM
Kurpfälzisches Museum Heidelberg | Hauptstraße 97, 69117 Heidelberg
Telefon 06221 58-34000 | kurpfaelzischesmuseum@heidelberg.de
Vertretungsberechtigte: Annina Seele, Dr. Kristine Scherer


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