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Gemälde von Wilhelm Trübner, Heidelberger Schloss, um 1890, (Detail): Foto: KMH
Gemälde von Wilhelm Trübner, Heidelberger Schloss, um 1890, (Detail): Foto: KMH

Unschätzbar

Kunst des Sammelns

Kurpfälzisches Museum

16. Oktober 2026 bis 30. Mai 2027

Mit dieser Ausstellung öffnet das Kurpfälzische Museum seine Schatzkammern und blickt auf erfolgreiche Jahrzehnte des Sammelns zurück. Gezeigt werden Werke von Dürer, Nolde, Chagall u.a., höfische Kostbarkeiten und Heidelberger Kunstschätze – überraschend kombiniert und spannend erzählt.

Was macht den unschätzbaren Wert der Dinge aus? Die Ausstellung geht der Frage nach künstlerischer Qualität, historischer Relevanz, Herkunft, Erhaltung und dem Bezug zur bestehenden Sammlung nach.

 

Zum Sammlungserfolg des Kurpfälzischen Museums tragen viele bei. Die Ausstellung würdigt zugleich das herausragende Engagement von Bürgerschaft, Freundeskreis und Stiftungen, die das große Museum der Stadt Heidelberg seit Generationen unterstützen und prägen

Jeongyun Hyun: Rootless Bloom_the artist
Jeongyun Hyun: Rootless Bloom_the artist

Lotte Hofmann-Textilkunstpreis 2026

Textilsammlung Max Berk

18. Oktober 2026 bis 10. Januar 2027

Der Lotte Hofmann-Textilkunstpreis wird in diesem Jahr erneut vergeben werden. Die Namensgeberin und Stifterin, jüngst wieder erneut ins öffentliche Interesse gerückt, hatte die Stiftung in den frühen 1980er Jahren mit dem Ziel gegründet, die Textilkunst in Deutschland zu fördern und das Werk herausragender Textilkünstlerinnen und -künstler zu würdigen. Dank einer großzügigen Spende von Dr. Nicola Leibinger-Kammüller konnte die Stiftungswebsite relauncht werden.
Das Preisgeld für den diesjährigen Wettbewerb wurde durch die Hanns A. Pielenz Stiftung zur Verfügung gestellt. Der Hauptpreis ist mit 3.000 Euro dotiert und wird durch zwei Förderpreise à 500 Euro für Nachwuchskünstlerinnen und ‑künstler unter 35 Jahren ergänzt.
Für die Präsentation in der Textilsammlung Max Berk wurden 23 Künstlerinnen und Künstler ausgewählt. Die drei Preisträgerinnen sind eingeladen, mehrere Objekte zu zeigen; ihre Namen werden erst zur Eröffnung am 18. Oktober bekannt gegeben.  

Die Ausstellung bietet ein höchst interessantes Spektrum an Techniken, Materialien und künstlerischen Aussagen und spiegelt die aktuellen Strömungen textilen Schaffens in Deutschland wider.