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aktuelle Ausstellungen

Plakat von Fred Taylor, bearbeitet

Highlights der Sammlung

Schätze der Kunst, Geschichte und Archäologie

Kurpfälzisches Museum

Dauerausstellung

Mitten im Herzen der Heidelberger Altstadt bietet das Kurpfälzische Museum ein Kulturerlebnis voller Überraschungen. Ein Streifzug durch die Sammlung öffnet den Blick für einzigartige Perspektiven und spannt einen abwechslungsreichen Bogen von der Steinzeit bis in die kunstvolle Gegenwart.

Rebranken inspirieren die Künstlerinnen Barbara Guthy und Soana Schüler zu fantastischen Werken.
Rebranken inspirieren die Künstlerinnen Barbara Guthy und Soana Schüler zu fantastischen Werken.

un/sichtbar

LandART Installation 

Innenhof des Kurpfälzischen Museums

12. April bis 19. Juli 2026
Wie sichtbar oder unsichtbar sind Frauen in der Kunst und Künstlerinnen in Heidelberg? 100 Jahre nach der Gründung der GEDOK gehen die beiden Heidelberger Künstlerinnen Barbara Guthy und Soana Schüler dieser Frage nach – mit Mitteln der LandArt im städtischen Raum. Das Duo Art and Nature bespielt den Innenhof des Kurpfälzischen Museums mit Rebranken aus der Region und lädt hier zum Entdecken neuer Perspektiven ein.

Eine Aktion anlässlich des 100jährigen Bestehens der GEDOK

Sue Hotchkis_Chrysalis_the artist

Layers and Narratives. 

Jubiläumsausstellung der Gruppe QuiltArt

Textilsammlung Max Berk

1. Februar bis 26. Juli 2026
QuiltArt feiert dieses Jahr sein vierzigjähriges Bestehen mit der Ausstellung “Layers and Narratives”. Diese Wanderausstellung wird an verschiedene Orte in Europa reisen. In der Textilsammlung Max Berk in Heidelberg-Ziegelhausen kommt sie an einen Ort zurück, der fast schon als ein zweites Zuhause benannt werden darf. Zum achten Mal werden hier ihre Werke gezeigt.

Der Fotojournalist Max Scheler, Hamburg, Deutschland, 1964. © Max Scheler Nachlass, Hamburg
Der Fotojournalist Max Scheler, Hamburg, 1964 © Max Scheler Nachlass, Hamburg

United / Disunited

USA Fotografien von Max Scheler

Mark Twain Center

15. November 2025 bis 3. Mai 2026

Von den 1950er bis in die 1970er Jahre richtete der Bildjournalist Max Scheler seinen fotografischen Blick auf die gesellschaftlichen und politischen Widersprüche der neuen Weltmacht USA. Seine Fotos spannen einen Bogen zwischen Armut und Reichtum, zeigen den Rassismus vieler weißer US-Bürger und das wachsende Selbstbewusstsein der Afroamerikaner in den USA.

 

Die Ausstellung mit rund 80 Schwarzweiß-Arbeiten und Farbbildern präsentiert Max Scheler als herausragenden Chronisten seiner Zeit.

Themenreich

Das Museum entdecken

Gemälde lehnen an einer Wand (Foto: KMH)

Ausstellungsvorschau

Ein Blick auf das, was kommt