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Belagerung und Eroberung Heidelbergs im Jahr 1622, Kupferstich von Matthäus Merian, Detail. Foto KMH/Gattner
Belagerung und Eroberung Heidelbergs im Jahr 1622, Kupferstich von Matthäus Merian (Detail). Foto KMH/Gattner

Krieg und Frieden

Konfliktarchäologie an Rhein und Neckar

18. September 2022 bis 29. Januar 2023

Die erste große Zerstörung Heidelbergs zu Beginn des Dreißigjährigen Kriegs liegt im September 2022 vierhundert Jahre zurück. Aus diesem Anlass zeigt das Kurpfälzische Museum den bedeutenden Fundkomplex aus den Stellungen der angreifenden Truppen und der belagerten Altstadt.

Auch andere kriegerische Auseinandersetzungen sind Thema der Ausstellung. Bedeutende archäologische Zeugnisse spannen einen Bogen von der Jungsteinzeit bis in die Moderne. 

 

Eine Kooperation mit dem Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg

Pierre Mignard, Bildnis von Elisabeth Charlotte, 1678
Pierre Mignard, Bildnis von Elisabeth Charlotte, 1678 (Historisches Museum der Pfalz Speyer, Foto: Julia Paul)

Madame Palatine

Liselotte von der Pfalz am Hof des Sonnenkönigs

06. November 2022 bis 22. Januar 2023

Vor 300 Jahren, am 08. Dezember 1722, starb die in Heidelberg geborene Pfalzgräfin Elisabeth Charlotte in St. Cloud bei Paris. Aus diesem Anlass konzipiert das Kurpfälzische Museum in Kooperation mit dem Historischen Seminar der Universität Heidelberg die Ausstellung "Madame Palatine". In den Museumsräumen zur kurpfälzischen Geschichte und im Palais Morass werden ausgewählte Gemälde, graphische Werke und seltene Preziosen ein facettenreiches Bild der europäischen Fürstin zeichnen. 

Pascale Goldenberg: A Place to Live (Foto: Künstlerin)
Pascale Goldenberg: A Place to Live (Foto: Künstlerin)

„T.O.P. Secret“

Textile Open Project von Pascale Goldenberg, Gabi Mett und Judith Mundwiler

16. Oktober 2022 bis 29. Januar 2023

Die Künstlerinnen Pascale Goldenberg, Gabi Mett und Judith Mundwiler haben sich zum Textile Open Project - T.O.P. -  zusammengeschlossen. In dieser Ausstellung präsentieren sie zum ersten Mal die Ergebnisse ihrer Zusammenarbeit. Allen drei künstlerischen Positionen gemeinsam ist die Materialität in ihren Werken.