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Der historische Mand-Olbrich-Flügel wird für ein Konzert vorbereitet. (Foto:Seele)
Das Museumsprogramm ist vielseitig. Ausstellungsführungen, Vorträge, Konzerte und viele andere Veranstaltungen erweitern den Horizont und machen Lust auf mehr.  

Aktuelles

Meldung vom 24.11.2020

So wird das Warten zur Freude

Nun wird es immer wahrscheinlicher, dass die Kultureinrichtungen bis Weihnachten geschlossen bleiben müssen. Vor diesem Hintergrund war die Freude seitens des Kurpfälzischen Museums besonders groß, als die Heidelberger Volksbank ihre Unterstützung anbot. Neben der Investition in die digitale Infrastruktur des Museums ist aus der Spende ein Geschenk hervorgegangen, das dem Museumspublikum zum Advent überreicht wird: Das Kurpfälzische Museum öffnet auf seiner Website Tag für Tag eines seiner Fenster und wird zum digitalen Adventskalender. Wer gerne Türchen öffnet und kunstvoll rätselt, kommt mit Bild, Frage und einem Klick 24 Museumsgeheimnissen auf die Spur.    Nach der Schließzeit zahlen sich die erworbenen Erkenntnisse übrigens aus: Wer sich an fünf Fensterinhalte erinnert, wird an der Museumskasse ein Ticket geschenkt bekommen. Dieses Versprechen gilt unbefristet ab dem ersten wiedergeöffneten Museumstag.   Wir danken der Heidelberger Volksbank für die Unterstützung. mehr...
Man war sich am Sonntagmorgen einig in der Gemäldegalerie des Kurpfälzischen Museums: Friedrich Dürrenmatt hätte die Eigenart der aktuellen Zeit garantiert verarbeitet - sei es in Schrift oder vielleicht lieber doch im Bild. Zum Eröffnungsgespräch aus Neuchâtel angereist ist die Ausstellungskuratorin, Professorin Régine Bonnefoit. Sie führte das Publikum ein in die Kapitel ihrer Ausstellung und das gelang ihr mit viel Tiefgang und Humor. Auch Bürgermeister Joachim Gerner und Museumsdirektor Frieder Hepp besprachen mit sichtlicher Freude das gelungene Werk. Und schließlich stellte sich so mancher Besucher manierlich in die Warteschlange vor dem Dürrenmatt-Örtchen. Hier ein paar Impressionen zur Eröffnung: (Fotos: KMH) mehr...
Mit der HD Discovery Station erkunden Manfred Lautenschläger und Theresia Bauer die keltische Höhensiedlung auf dem Heiligenberg.
Kein Zweifel, der Heiligenberg gehört zu den bedeutenden keltischen Stätten im Land. Das unterstrich Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, am Donnerstag, 27. August, bei ihrem Besuch im Kurpfälzischen Museum. Eingeladen und begrüßt wurden Theresia Bauer und ihre Gäste von Manfred Lautenschläger, dem Vorsitzenden des Freundeskreises Kurpfälzisches Museum. Thema vor Ort waren die aktuellsten Forschungen zum Heiligenberg, u.a. die Grabungen am Ringwall 2019 und der jüngst realisierte 3D-Scan des „Heidenlochs“ durch das Landesamt für Denkmalpflege. Besonders begeistert zeigte sich die Ministerin von der "HD Discovery Station“, die auf höchstem digitalen Standard diese Forschungsergebnisse präsentiert. Nur dank des herausragenden Engagements des Freundeskreises konnte die HD Discovery Station im Kurpfälzischen Museum realisiert werden.
Der Blick ins 56 Meter tiefe Heidenloch fesselt die Besucher des Heiligenbergs seit jeher. Was hat es auf sich mit diesem dunklen, trockenen Schacht? In Kooperation mit dem Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg öffnet das Kurpfälzische Museum Heidelberg das Sicherheitsgitter und nimmt Sie mit auf eine Expedition in die Tiefe des Heidenlochs. Der Film ist ein Beitrag zum digitalen Tag des offenen Denkmals® am 13. September 2020 und enthält spektakuläre Bilder des neuartigen 3D-Scans. Darüber hinaus erläutern Fachleute für Archäologie und Denkmalpflege den aktuellen Wissensstand und präsentieren originale Funde, die man einst aus dem Heidenloch barg. Produktion: artmetropol.tv, Kurpfälzisches Museum Heidelberg (2020) mehr...
Der fesselnde Blick ins 56 Meter tiefe Heidenloch gehört schon dazu, wenn man den Heiligenberg und seine Denkmäler besucht. Was hat es auf sich mit diesem dunklen, trockenen Schacht? Wir öffnen das Sicherheitsgitter und nehmen Sie mit in die Tiefe des Heidenlochs. Keine Sorge, die Expedition ist risikofrei. Sie erfolgt mittels modernster 3D-Kameratechnik. Am 16. Juli 2020 schickten Forscher des Landesamts für Denkmalpflege eine neu entwickelte Kamera-Plattform bis zum Grund des Heidenlochs. Dabei entstanden spektakuläre 3D-Aufnahmen aus dem Inneren des Schachts. Auch Fachleute des Kurpfälzischen Museums waren bei dieser Kamerafahrt vor Ort. Sie stellen sich den Fragen „wann und warum“ und beleuchten die Funde, die Archäologen einst aus dem Heidenloch bargen. Die Reportage erscheint im September zum Tag des offenen Denkmals 2020 auf www.museum.heidelberg.de und https://www.tag-des-offenen-denkmals.de/ . mehr...